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Wohnen unter unter einem Dach

In den eigenen vier Wänden leben, selbständig sein und doch letztendlich nicht alleine sein. Bei diesem Wunsch und diesen Gedanken kommen vielleicht Überlegungen auf, wie z.B.: Könnte ich mich in einem Mehrfamilienhaus mit jungen Familien wohlfühlen oder möchte ich doch lieber mit Älteren oder Gleichgesinnten zusammen unter einem Dach wohnen?

Wichtig ist es, die eigenen Bedürfnisse zu kennen und klar aufzulisten nach dem Prinzip: Was will ich nicht und was kann ich mir vorstellen. Das heißt für sich persönlich Prioritäten zu setzen.

Es gibt verschiedene Formen und Arten unter einem Dach zu wohnen, Gemeinsamkeit zu leben aber auch jederzeit die Möglichkeit des persönlichen Rückzuges in die eigenen vier Wände zu haben.

Ein paar Formen des Wohnens unter einem Dach haben wir bei der Podiumsdiskussion am 24. März 2007 im Franziskanerkloster kennen gelernt:

Projekt „Dorf in der Stadt", Heidenheim
Projekt „Wabe", Stuttgart
Projekt „Lebensräume für Jung und Alt", Meckenbeuren
Projekt „solidarité", Tübingen

Tagungsband

In diesem Tagungsband zeigen wir anhand der demographischen Entwicklung in Deutschland, weshalb es sinnvoll ist, über neue Formen des Zusammenwohnens nachzudenken. Es folgt eine kurze Definition vom Mehrgenerationenwohnen und eine Erläuterung der verschiedenen Entstehungsmodelle. Anschließend werden
oben genannte Projekte der Podiumsdiskussion am 24. März 2007 im Franziskanerkloster vorgestellt.

Download Tagungsband

30.09.2008
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