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Woche des Bürgerschaftlichen Engagements 2014 geht zu Ende

Abschluss_Woche_BE_2014

Das Herzstück der diesjährigen Aktionswoche für das Bürgerschaftliche Engagement waren die Schnuppermöglichkeiten für ehrenamtliches Engagement. Zum Abschluss kamen die Teilnehmenden zusammen, um ihre Erfahrungen auszutauschen. Am Ende stand die Erkenntnis, dass es kein Patentrezept gibt, sondern vielmehr immer wieder neue Wege erprobt werden müssen, um Ehrenamt attraktiv zu machen und Menschen für das Ehrenamt zu gewinnen.

Neben der Rückschau auf die Aktionswoche gaben Dr. Ursula von Helldorff, Moderatorin des Arbeitskreises Soziales der Lokalen Agenda Ehingen, und Gudrun Reuther, Sprecherin des Netzwerkes Ehrenamt, einen Ausblick auf anstehende Projekte.

So wird aus dem Förderprogramm „Impulse Inklusion“ des Sozialministeriums ein Ehinger Projekt finanziert, das zum Ziel hat, Menschen mit und ohne Behinderungen zusammenzubringen um gemeinsam Aktivitäten zu entwickeln. Träger des Projektes ist die BruderhausDiakonie. Start ist im November.

Die Robert-Bosch-Stiftung hat das Programm „Engagement braucht Leadership“ ausgeschrieben und Ehingen zu einem von sieben Modellstandorten ausgewählt. Inhalt der Förderung ist, Vereine bei der Gewinnung, Qualifizierung und Nachbesetzung von Vorständen zu unterstützen. Der Kinderschutzbund, der Freundeskreis für Migranten, die Museumsgesellschaft und der Partnerschaftsverein Ehingen-Esztergom sowie das Netzwerk Ehrenamt der Lokalen Agenda sind die Akteure.

 

StolzGabriele 02.10.2014
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