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Das Dorf in der Ferne - Halil Ibrahim Kaplan liest im Kulturzentrum Franziskanerkloster

Herr und Frau Kaplan aus Ulm

Unter dem Titel "Das Dorf in der Ferne" hat der Ulmer Autor Halil Ibrahim Kaplan seinen Weg in die deutsche Gesellschaft anschaulich beschrieben.

Am Mittwoch, 4. Juni 2014 liest das Ehepaar Kaplan um 19 Uhr im Kulturzentrum Franziskanerkloster aus seinem Buch (Diese Datei existiert leider nicht mehr.). Für die adäquate kulturelle Atmosphäre sorgen ein türkischer Musiker mit der Saz und frisch zubereiteter Kaffee und Tee.

Halil Ibrahim Kaplan stammt aus dem kleinen türkischen Dorf Esencay in der Türkei. In den 60iger Jahren des letzten Jahrhunderts hat er sich mit seiner Frau auf den Weg nach Deutschland gemacht, und beide sind in Ulm heimisch geworden. Heute sind sie hochangesehen in der Ulmer Gesellschaft. Bei der Lesung beschreiben Frau und Herr Kaplan anschaulich, wie man sich mit Engagement und Einsatzwille dort, wo man lebt, ein Zuhause schaffen kann und wie der Alltag ein gesellschaftliches Miteinander strukturiert.

Dass dieser Weg nicht immer einfach war, ist genauso Thema des Abends wie Fragen, die die türkische Gesellschaft betreffen genauso wie die deutsche, unter anderem eben auch die Frage wie Deutschland mit den Menschen umging, die am Erfolg der Wirtschaftswunderjahre mitgearbeitet haben.

 

Die Veranstaltung ist eine Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Soziales der Lokalen Agenda und dem Ehinger Freundeskreis für Migranten.

 

 

Ursula von Helldorff 28.05.2014
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