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Entstehung

"Rat und Tat" für ältere Menschen - Ein Projekt der Lokalen Agenda 21 in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK)

Im Rahmen des Agenda Arbeitskreises Soziales entstand die Idee, für ältere Menschen ein Angebot mit kleineren handwerklichen Dienstleistungen auf ehrenamtlicher Basis zu schaffen. Der ursprüngliche Gedanke hinter dem Projekt ging davon aus, dass handwerklich begabte Rentner anderen Rentnern mit kleinem Geldbeutel ehrenamtlich dort zur Hand gehen, wo kein professioneller Handwerker benötigt wird. Hierzu zählen das Auswechseln einer Glühbirne, für jemanden auf die Leiter steigen, um die Gardinen auf und ab zu hängen, etc.

Es wurden Ehrenamtliche mit etwas Zeit und handwerklichem Geschick gesucht und gefunden. Jetzt musste nur noch eine Anlaufstelle aufgebaut werden, bei der Hilfe suchende anrufen können, welche die Ehrenamtlichen kennt und die Anfragen koordiniert. Das Deutsche Rote Kreuz erklärte sich im Jahr 2004 bereit, diese Aufgabe zu übernehmen und der Verwaltungskraft der Außenstelle Ehingen, Frau Bigi Wörz, zu übertragen.

Das Angebot sollte zunächst die Bezeichnung „Kleine Dienste für Ältere" tragen. Sehr schnell machte Frau Wörz die Erfahrung, dass die Hilfe suchenden Menschen ein sehr großes Bedürfnis nach Unterhaltung hatten und es wurden gezielt Ehrenamtliche für einen Besuchsdienst gesucht und in Kommunikation geschult. Sie organisieren Spielnachmittage in der Geriatrie, machen Besuche bei allein stehenden älteren Menschen, begleiten sie zum Arzt oder zum Einkaufen oder bringen Wäsche von Krankenhauspatienten, die von weiter weg her kommen, in die Wäscherei und erfüllen kleinere Wünsche. Um dem Angebot auch im Namen gerecht zu werden, wurde von nun an der Begriff „Rat und Tat" eingeführt.

 

Flyer

 

23.09.2008
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