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Netzwerk für Ideen,
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Bürgerschaft, Politik und Verwaltung:
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Protokoll Netzwerk Ehrenamt März 2012

Protokoll der letzten Sitzung:

  • keine Einwände

Fortbildungsheft 2012:

  • Frau Reuther dankt allen Beteiligten für die Mitarbeit am FB-Heft.
  • 1000 Exemplare der Broschüre wurden gedruckt. 600 sind bei Frau Reuther gelagert. Die restlichen 400 werden im Anschluss an diese Sitzung an die Anwesenden verteilt. Auslegung an üblichen Stellen in der Stadt erfolgt bis nächste Woche.
  • Für das Jahr 2013 sollen Ballungen von Fortbildungen im ersten Quartal vermieden werden. Diese können (aufgrund der späten Drucklegung nicht ausreichend beworben werden).

Woche des bürgerschaftlichen Engagements im September 2012:

  • Frau Reuther gibt einen Überblick auf die bereits vereinbarten Termine & Inhalte

„Die Seifenoper“ vom Ökumenischen Ausschuss am 22.09.12

  • ein Konzert zugunsten des Tafelladens in der Lindenhalle
  • Eintritt i. H. v. 10 € muss in Form von Hygieneartikeln von den Zuschauern erbracht werden
  • Veranstaltung findet im Rahmen der Woche des Bürgerschaftlichen Engagements statt und darf auch so beworben werden.

Ausstellung in der Sparkasse vom 17.09.-28.09.12

  • Die Sparkasse stellt die Stellwände, noch keine Rückmeldung über deren Größe vorhanden. Die Anfrage lief bereits.
  • Frau Reuther teilt den Mitgliedern noch mit, wie groß die Stellwände sind und ob beide Seiten genutzt werden können.

Einzelportraits

  • Herr Gaschler konnte Herrn Gehrig als Fotograph gewinnen.
  • Alle Kontaktdaten der Einzelpersonen sollen Frau Reuther mitgeteilt werden. Sie fasst diese Daten in einer Liste zusammen und lässt diese Herrn Gaschler zukommen. Herr Gaschler erstellt, zusammen mit Hr. Gehrig, eine Terminliste, an denen die Einzelpersonen zum Fotografieren kommen können. Die Fotoaufnahmen sollen bis Mitte Mai abgeschlossen sein.
  • Herr Gaschler sieht Schwierigkeiten auf sich zukommen, da er stellvertretend für mehrere Gruppierungen innerhalb der Kirchengemeinde nun eine einzige Person finden muss, welche „das“ Ehrenamt repräsentieren soll. Anderen Einrichtungen geht es ähnlich. Hier muss im Vorfeld mit den Beteiligten Kommunikationsarbeit geleistet werden, damit sich niemand benachteiligt fühlt.

Steckbrief

  • Die St. Elisabeth-Stiftung erstellt eine Vorlage für den Steckbrief, der über Frau Reuther in einer fest formatierten Vorlage verteilt wird, damit die Steckbriefe in gleicher Form gedruckt werden können (Druck in DINA3).

Multimedia-Präsentation

  • Alle Vereine und Institutionen sollen sich überlegen, ob diese sich im Rahmen einer PowerPointPräsentation oder eines Films vorstellen wollen. Diese Präsentation soll dann im Rahmen der Ausstellung als Endlosschleife laufen. Idealerweise in der Nähe eines Schaufensters der Sparkasse. Diese Präsentation lockt somit „anderes“ Publikum und lockert zugleich auch die Ausstellung auf. Herr Bürgermeister Wolf weist darauf hin, dass die Medien alle kompatibel miteinander sein müssen, da es sonst zu Schwierigkeiten hinsichtlich der Wiedergabe kommen kann. Zunächst muss hier jedoch das Ausstellungskonzept mit der Sparkasse geklärt sein. Diese Klärung erfolgt über Frau v. Helldorff, Frau Gihr und Frau Reuther.

Präsenz während der Ausstellung

  • Nach eingehender Diskussion wird darauf verzichtet, persönliche Präsenz über Mitarbeitende/Ehrenamtliche der Einrichtungen während der Ausstellung vor Ort vorzuhalten.
  • Allenfalls könnte ein Stand während der üblichen Marktzeiten auf die Ausstellung aufmerksam machen.

Kontaktkasten

  • Es soll, wie bereits in der vorherigen Sitzung angesprochen, ein Brief- und Kontaktkasten in der Ausstellung stehen. Hier können sich Ausstellungsbesucher dann zu Wort melden und Kontakt aufnehmen.
  • Es könnte hierzu ein vorgefertigter Fragebogen ausliegen, z.B. mit „Wen will ich kontaktieren, Was ist mir wichtig, Was fehlt im Ehrenamt,…“
  • Der Briefkasten sollte täglich geleert werden.

Vernissage der Ausstellung am 17.09.12 ab 19:30 Uhr

  • Herr Oberbürgermeister Baumann spricht ein Grußwort
  • Musikalische Umrahmung voraussichtl. über die Musikschule
  • Ein „Kreativ-Part“ fehlt noch. Bisher Absagen von den angefragten Personen. Weitere Alternativen werden geprüft (Improvisationstheater, Zirkussschule u.ä.)
  • Die Fotoaktion mit Ehrenamtlichen auf dem Marktplatz soll eine Stunde vor Beginn der Vernissage auf dem Marktplatz erfolgen (18.30 Uhr). Eine intensive Bewerbung der Aktion in der Presse/ im Radio soll erfolgen.

Podiumsdiskussion am 20.09.2012:

  • Folgende Personen haben ihr Kommen bereits zugesagt:
  • Herr Thomas Nixdorf (Bischöfliches Ordinariat)
  • Herr Sebastian Wolf (Bürgermeister für Bildung und Soziales, Ehingen)
  • Herr Dr. Andreas Wax (Organisator des Schlecker - Cups)
  • Herr Jürgen Röser, Social Angels Stiftung
  • Frau Nomi Sonntag (SMV Johann-Vanotti-Gymnasium Ehingen)
  • Frau Ministerin Altpeter wurde angefragt. Eine Zu-/ Absage steht noch aus. Frau Reuther bleibt mit dem Ministerium in Kontakt.
  • Sollte Frau Altpeter der Einladung folgen, so muss die Podiumsdiskussion auf ihre Anwesenheit angepasst werden. Sie soll im Vorfeld Raum für ihre Thesen oder ein einleitendes Wort bekommen.
  • Als Moderator hat Herr Dr. Wolfgang Steffel vom Dekanat Ehingen-Ulm zugesagt.
  • Idee: Ähnlich wie bei Talkshows im TV, könnten im Publikum zusätzlich angefragte Gäste sitzen, welche zu Zwischenstatements befragt werden sollen.

Pressearbeit & Werbung

  • Flyer und Plakate müssen noch gestaltet werden. Hier soll die Sparkasse in Bezug auf Finanzierung angefragt werden.
  • Herr Bürgermeister Wolf rät zu einem kleineren Gremium, um die Pressearbeit wie auch die Gestaltung der Plakate zeitnah fertig zu bekommen.

Nächste Sitzung

 

Datum: Montag, 18.06.12

Zeit:     17:30 - 19:00 Uhr

Ort:      Seniorenzentrum Ehingen

VorgerdDaniel 22.05.2012
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