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Protokoll Netzwerk Ehrenamt vom 24.01.12

 

 

 

Protokoll der letzten Sitzung:

  • Keine Einwände

 

 

Fortbildungsheft 2012:

  • Frau Reuther spricht allen einen Dank für die vielen Rückmeldungen aus.
  • Es liegen nun 14 - 15 Fortbildungsangebote vor
  • Die Drucklegung soll noch vor dem 01.03.12 erfolgen
  • Fortbildungen, welche vor der Drucklegung stattfinden, werden von Frau Reuther an Frau Gihr von der Geschäftsstelle gemeldet. Sie veranlasst dann eine Veröffentlichung über die Pressestelle der Stadt Ehingen. Darüber hinaus einigt man sich darauf, dass auch nach Veröffentlichung der Broschüre grundsätzlich alle Fortbildungen Frau Gihr zur Veröffentlichung mitgeteilt werden (übernimmt Frau Reuther)
  • mit Ausnahme der Kurse des DRK, die von ihm selbst an die Presse weitergegeben werden.
  • Im Fortbildungsheft soll auch ein Artikel über die Woche des Bürgerschaftlichen Engagements erscheinen (verfasst Fr. Reuther).
  • Herr Dr. Rombach wird einen Vortrag über die Arbeit der Arzneibrücke halten. Der Termin hierzu soll in der zweiten    Jahreshälfte liegen. Terminliche Abstimmung hierzu erfolgt noch zwischen Herrn Rombach und Frau Reuther.
  • Grundsätzlich sollen sich die Fortbildungsangebote auf das ganze Jahr verteilen. Der Kinderschutzbund und auch das  Seniorenzentrum schauen noch nach möglichen alternativen zum ursprünglichen Termin.
  • Die kath. Seelsorgeeinheit bietet über die KAB einen Besinnungstag an. Auf diesen soll innerhalb des Heftes (gesondert) hingewiesen werden.
  • In Ulm wird dieses Jahr wieder ein Sozialführerschein angeboten. Für den Ehinger Raum ist dies nicht vorgesehen. Alle Träger sollen schauen, ob dies 2013 möglich sein könnte. Hierzu müssten diese Hospitationsplätze usw. vorhalten     können. Herr Wichert weist in diesem Zusammenhang auf den immensen Aufwand hin, welcher notwendig ist, um den  Führerschein vorzubereiten, wenn dann abschließend nur 5 - 6 Personen teilnehmen.
  • Frau Reuther sendet allen Mitgliedern noch die Adressliste des letzten Fortbildungsheftes zu. Alle sind angehalten diese zu prüfen und korrigiert an Frau Reuther zurück zu senden.
  • Sobald die Druckerei Junginger das Fortbildungsheft als druckreif freigegeben hat, bekommen alle Mitglieder des Netzwerks eine PDF-Datei hiervon. Alle sind angehalten, innerhalb einer gesetzten Frist, ihre Artikel gegenzulesen.
  • Die Volksbank und auch die Sparkasse Ulm spenden zur Drucklegung der Fortbildungshefte jeweils 500,- €. Von der Raiffeisenbank fehlt noch eine definitive Rückmeldung.

 

 

Woche des bürgerschaftlichen Engagements ab dem 17.09.12:

Ausstellung Foyer Sparkasse 17.09.12 - 28.09.12 (KW 38 + 39)

  • Pro Träger soll eine Stellwand genutzt werden. Hier soll das Aufgabengebiet ehrenamtlicher Menschen dargestellt     sein. Die Stellwände sollten einheitlich sein und müssten über die Sparkasse zu erhalten sein (Frau v. Helldorff      und Frau Gihr klären dies ab).
  • Ein roter Faden mit dem Arbeitstitel „Gib dem Ehrenamt ein Gesicht“ oder „Ehrenamt hat ein Gesicht in Ehingen“ soll sich durch alle Stellwände ziehen (verbindendes Element). Hierzu soll ein Einzelportrait eines Ehrenamtlichen auf einer Art Steckbrief dargestellt sein. Diesen Steckbrief entwickelt Frau Kiewel. Daneben kann dann ein Bild sein mit allen Ehrenamtlichen des entsprechenden Trägers/ Anbieters/ Vereins. Herr Gaschler erkundigt sich nach einem Photographen für die Einzelportraits, die professionell erstellt werden sollen. (Gruppenfoto je nach Möglichkeit von jedem Träger selbst). Die Einzelportraits sollen sich dann in einer Art Mosaik auf dem Flyer und den Postern für die      Woche wiederfinden.
  • Aus dem Gremium kommt die Anregung, eine  multimediale Ecke einzurichten an welcher mittels Video oder PowerPoint Präsentation die Arbeit aller dargestellt wird. Diese soll in einer Endlosschleife laufen und andere Laufkundschaft zur Ausstellung locken. Die einzelnen Beiträge sollen nicht länger als 5 Minuten dauern.
  • In der Ausstellung soll ggf. auch ein Aktivfeld, eine Mitmach-Station eingerichtet werden. Hier sollen Menschen die Möglichkeit haben, sich plastisch oder künstlerisch mit dem Thema auseinanderzusetzen.
  • Ein Briefkasten zur direkten Kontaktaufnahme zum Netzwerk wird ebenfalls platziert.

 Vernissage: 17.09.12 nach Geschäftsschluss der Sparkasse

  • Als Redner soll Herr Baumann von Frau Reuther angefragt werden. Herr Höppner wird als Hausherr auch ein par Worte sprechen (Anfrage von Frau v. Helldorff/Frau Gihr über Frau Götz von der Sparkasse).
  • Als Unterbrechung sollen Mundartkünstler und Musiker angesprochen werden. Frau von Helldorff wird dies bernehmen (Marlies Grötzinger, Herr Moosmann, auch Nachfrage beim Kulturamt).
  • Alle Ehrenamtlichen aus Ehingen werden aufgerufen, eine halbe Stunde vor der Vernissage auf dem Marktplatz zu rscheinen. Die Menschen, welche auf den Einzelportraits dargestellt sind, sollen direkt angesprochen erden. Von allen Ehrenamtlichen soll dann ein Bild auf dem Marktplatz entstehen. Dieses könnte gut vom Balkon des Bs erfolgen. Frau Gihr soll abklären, ob dies möglich ist.
  • Frau Reuther erstellt einen Ablaufplan für die Vernissage.

 

Vortrag / Podiumsdiskussion: 20.09.12 19:30 Michl-Buck-Saal Sparkasse: Arbeitstitel: „Ehrenamt 2020“

  • Zunächst wurde überlegt, einen großen Redner mit Impulsreferat als Magnet einzuladen (z.B. Herrn Teufel, Frau inisterin Altpeter) gekoppelt mit anschl. Podiumsdiskussion. Nach interner Diskussion einigt man sich darauf, sich doch auf eine Podiumsdiskussion zu beschränken. Hierzu sollen einzelne lokale Größen eingeladen werden, welche ihre gerne auch kontroversen Sichtweisen zum Thema Ehrenamt vertreten.
  • Es wird ein Moderator gesucht. Frau Reuther fragt bei Regio-TV nach und Herr Gaschler fragt bei Dekanatsreferent Wolfgang Steffens an.
  • Von jedem Gast sollen Thesen vorweg vorgetragen werden, um den Gästen einen Eindruck der einzelnen Haltungen zu geben.
  • Als Podiumsgäste werden angefragt:

     Herr Wolf (durch Frau v. Helldorff)

     Herr Andreas Wax (Schlecker-Cup) (durch Frau v. Helldorff)

     Frau Stetter-Karp, Caritas (durch Hr. Gaschler)

     Landesstelle für Bürgerschaftliches Engagement (N.N.) (durch Frau v. Helldorff)

     Journalistin/Soziologe (durch Herrn Wichert u. Frau v. Helldorff)

     Ehrenamtliche (alle Teilnehmer sind aufgerufen, zu prüfen, wer hier geeignet und bereit wäre).

  • Alle Fragenden sind angehalten, sich sehr zeitnah an Frau Reuther zu wenden, um Rückmeldung zu geben, ob die Gäste an diesem Tag bereit sind teilzunehmen.

 

Nächste Sitzung

Datum: Montag, 19.03.2012 17:30

Zeit:     17:30 - 18:30 Uhr

Ort:      Wohnpark St. Franziskus (St. Elisabeth-Stiftung)

VorgerdDaniel 16.05.2012

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