Schriftgröße:

Logo_Puzzle

Netzwerk für Ideen,
Diskussionen und gemeinsames Gestalten.
Bürgerschaft, Politik und Verwaltung:
Hand in Hand in eine gemeinsame Zukunft.

Logo_Puzzle2

.

Neue Broschüre liegt jetzt vor

Von Barbara Körner

 

Ehingen - Ganz druckfrisch haben gestern die Moderatorin der Lokalen Agenda, Ursula von Helldorff, und die Sprecherin des Netzwerkes Ehrenamt, Gudrun Reuther, Sozialbürgersmeister Sebastian Wolf die neue Broschüre des Netzwerks Ehrenamt vorgestellt. Ab heute liegt sie im Rathaus und in allen städtischen Einrichtungen, den Kirchen und Banken aus. „Das ist ein Thema, in dem viel Arbeit steckt“, sagte Wolf beeindruckt.

 

Wer alles mit dem Netzwerk Ehrenamt verbunden ist und zu den einzelnen Gruppen gehört, sieht man gleich auf dem Titel. In der neuen Broschüre stehen Fortbildungen für Ehrenamtliche und die, die es werden wollen, im Vordergrund, betonte Gudrun Reuther. Da gibt es eine Schulung für neue Lehrkräfte für die Sprachkurse der Migrantenkinder.

 

Dass Erste Hilfe bei Unglücksfällen oft aus Unkenntnis oder weil der Kurs schon so lange zurück liegt, nicht geleistet werden kann, war erst jetzt in den Nachrichten zu sehen. Das Rote Kreuz bietet Ausbildungen für Ersthelfer auch für Betriebe an. Erste Hilfe am Kind ist ein anderes Angebot des DRK, das sich nicht nur an Eltern und Großeltern, sondern auch an Erzieher und Tagesmütter richtet.

 

Auch interessant ist das gemeinsame Angebot von Kinderschutzbund und Migrantenhilfe, bei dem Frauen sich begegnen. Frauen aller Altersklassen und Nationalitäten sind eingeladen, sich gegenseitig kennenzulernen. Die Arzneibrücke Kinshasa, die sich die Medikamentenversorgung zur Aufgabe gemacht hat, informiert über die Gesundheitsversorgung in Elendsquartieren.

 

Die Ökumenische Hospizgruppe lädt zu einem Film mit anschließender Diskussion ein. Über Gruppenverhalten und die gruppeneigene Dynamik bietet die Bruderhaus Diakonie ein Seminar an. „Wir wollen damit Menschen ansprechen, die ehrenamtlich arbeiten oder arbeiten wollen und sich einen gewissen Unterbau für die Arbeit mit Gruppen verschaffen möchten“, sagte Ursula von Helldorff. Für die Betreuer dementer Personen gedacht ist das Angebot „Aromapflege – Düfte und Erinnerungen“ zur Aktivierung Demenzkranker.

 

Die Faire Woche vom 14. bis 27.September mit Höhepunkten wie dem Fairen Tag mit fairem Markt in der Oberen Hauptstraße und dem bundesweiten Fair-Trade-Kaffeetag stellt sich ebenfalls vor.

 

 Vorstellung Fortbildungsbroschüre Maerz

 

Gudrun Reuther (li.), Ursula von Helldorff und Bürgermeister Sebastian Wolf mit der noch druckfrischen Broschüre. SZ-Foto: Kö

Quelle: Schwäbische Zeitung vom 21.03.2013

 

GaschlerAngelika 21.03.2013
  • PDF
  • Sie können diese Seite versenden/ empfehlen