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Gestärkt - Vernetzt - Mittendrin

Das Projekt der BruderhausDiakonie „Gestärkt und vernetzt - Wege zu einem inklusiven Gemeinwesen“ - in Kooperation mit der St. Elisabeth-Stiftung und der Lokalen Agenda 21 - hat hierzu in 2015 den Auftakt gebildet.

Wir beziehen uns in unseren Aktivitäten für ein „Mehr“ an Inklusion auf die geltende UN-Behindertenrechtskonvention:

 

Info: Die UN-Behindertenrechtskonvention bezweckt, den vollen und gleichberechtigten Genuss aller Menschenrechte und Grundfreiheiten durch alle Menschen mit Behinderungen zu fördern, zu schützen und zu gewährleisten. Der Leitgedanke der Inklusion meint die Selbstverständlichkeit der Zugehörigkeit von Menschen, die als beeinträchtigt und behindert gelten. Das setzt ein Verständnis von "Diversity" voraus, das Beeinträchtigungen als selbstverständlichen Teil des Lebens ansieht und Menschen mit Beeinträchtigungen als Teil menschlicher Vielfalt achtet.

 

Unser Ziel ist es, dass Menschen mit körperlichen, geistigen oder psychischen Behinderungen im Raum Ehingen spürbar erleben, dass sie ganz selbstverständlich Angebote des öffentlichen, sozialen und kulturellen Lebens wahrnehmen können und ein selbstverständlicher Teil des Ganzen sind.

Ab 2016 wollen wir in einer Arbeitsgruppe „AG Inklusion“ innerhalb des Arbeitskreis Soziales der Lokalen Agenda den begonnenen Prozess weiter befördern. Wir entwickeln Aktivitäten, die auf die Änderung möglicher sozialer Beziehungen im Sozialraum abheben und Menschen mit und ohne Behinderung zusammenbringen. Gleichberechtigt und partizipativ wollen wir in den verschiedenen Lebensbereichen kleinere und größere Projekte - nach unseren jeweiligen Interessen und Möglichkeiten - auf den Weg bringen. Wir glauben, dass sich im Miteinander-Tun und -Erleben eine neue Sensibilität im Umgang miteinander ereignet. Auf dieser Basis wollen wir mittel- und langfristig tragfähige Netzwerkbeziehungen in Nachbarschaft und Sozialraum entwickeln, damit sich für Menschen mit Behinderung neue Teilhabechancen und Bewegungsräume über ihre bisherigen Möglichkeiten hinaus eröffnen.

 

Jede und jeder ist herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und in der Arbeitsgruppe mitzuwirken.

Bei Interesse, Fragen und Anregungen wenden Sie sich an: Dr. Ursula v. Helldorff (Moderatorin AK Soziales Lokale Agenda 21 Ehingen) , Gudrun Reuther (BruderhausDiakonie).

Ursula von Helldorff 12.01.2017
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