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Gestärkt - vernetzt - mittendrin - Wege zu einem inklusiven Gemeinwesen

 

 

Das Projekt erstreckt sich über den Zeitraum Oktober 2014 bis Dezember 2015 und wird

gefördert vom Sozialministerium im Rahmen der „Projektförderung Impulse Inklusion 2014“.

Ziel des Projektes ist es, erwachsene Menschen mit seelischen, geistigen und körperlichen

Behinderungen aktiv und dauerhaft in das gesellschaftliche Leben der großen Kreisstadt

Ehingen einzubinden.

Dazu wird zunächst aus Menschen mit und ohne Behinderung, aus Fachkräften, Mitgliedern

des Gemeinderats, Vertretern des öffentlichen Lebens, der Vereine und Gruppierungen ein

Projektbeirat gebildet. Der Beirat und seine Mitglieder haben die Aufgabe, das Projekt in

seinem Prozess zu begleiten, „Motor“ zu sein sowie als Multiplikatoren in das Gemeinwesen

hinein zu wirken.

Alle Ehinger Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen zum Mitmachen! Den

Startschuss dazu gibt ein ,,Auftaktworkshop“ am 24. Januar 2015 um 10:00 Uhr im Kleinen

Saal der Lindenhalle. Dort sollen die Teilhabewünsche und Partizipationsinteressen von

Menschen mit Behinderung erschlossen werden. Basierend auf den Ergebnissen des

Workshops werden mehrere Arbeitsgruppen gebildet. In den Arbeitsgruppen werden die

benannten Themen aufgegriffen und ein Aktionsplan für das nächste halbe Jahr entwickelt.

Von Februar bis Oktober 2015 sollen konkrete Projekte umgesetzt werden, die Menschen

mit Behinderung ganz praktisch Teilhabe in verschiedenen Bereichen ermöglichen, z.B. im

Sport, im Umweltbereich, im kulturellen Leben o.ä.

Während des Projektzeitraumes soll im Sinne von Inklusion eine Sensibilisierung und

Bewusstseinsbildung stattfinden, indem sich Menschen aus verschiedenen Lebensbereichen

mit und ohne Behinderung neu wahrnehmen, kennenlernen und in ihrer Verschiedenheit

wertschätzend begegnen.

Bei der Abschlussveranstaltung am 20. November 2015, wiederum im Kleinen Saal der

Lindenhalle, werden dann die Ergebnisse der Umsetzung gemeinsam ausgewertet und

bewertet. Es wird geprüft, welche Aktivitäten in welcher Weise fortgesetzt werden können.

Durch das Projekt sollen über den Projektzeitraum hinaus tragfähige Netzwerkbeziehungen

entwickelt werden, die Menschen mit Behinderungen neue Teilhabechancen außerhalb ihrer

bisherigen Möglichkeiten eröffnen und neue Wege des Miteinanders ebnen. Dazu soll das

Thema „Inklusion“ nachhaltig in der Lokalen Agenda und in den Netzwerken

bürgerschaftlichen Engagements verankert werden.

Ursula von Helldorff 12.01.2017
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