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Wenn es stimmt, dass die offiziellen Grußworte der Verantwortlichen immer zuletzt geschrieben werden, dann...

...ist wohl in Bälde mit dem Erscheinen der Familienbroschüre der Lokalen Agenda 21 Ehingen zu rechnen. Ohne zu viel zu verraten, soviel sei an dieser Stelle vorab schon preisgegeben: Am 10. Februar 2009 wird das Prachtstück bei der Vollversammlung der Lokalen Agenda im Rathaus der Öffentlichkeit vorgestellt. In der ersten Dezemberhälfte haben unsere fleißigen Helferinnen Elisabeth Waibel, Jutta Wassermann und Biggi Wörz die Texte auf das vereinbarte Format gestutzt – oder auch aufgepeppt.

 

  Schreiben der Texte

 

Frau Dr. von Helldorff hat diese dann lektoriert. Frau Möller von der Geschäftsstelle im Rathaus zurrte zwischenzeitlich die Finanzierung für das zur Dickleibigkeit neigende Werk endgültig fest. Damit war die Zeit für eine abschließende gemeinsame Arbeitssitzung der Verantwortlichen von der Stadtverwaltung (Herr Matthias Bachofer und Frau Sabrina Möller) und der Lokalen Agenda (Frau Dr. Ursula von Helldorff und Winfried Moosmann) und Frau Daniela Rogge von der gleichnamigen Ehinger Werbeagentur zu einer abschließenden Arbeitssitzung reif.

 

Bei dem Treffen am 17. Dezember im Rathaus fiel die Wahl einmütig auf einen Entwurf von Frau Rogge, der durch seine klare Gliederung und farbenfrohe Gestaltung das mühelose Zurechtfinden in den rund 60 Seiten erleichtert. Ein wichtiges Gestaltungselement sind auch die themen- und ortsbezogenen Fotos, die zusätzlich einen visuellen Bezug zu unserer Heimatstadt herstellen.

 

Und einen Namen hat die Broschüre natürlich auch schon: „Familien(t)räume“ heißt sie. Die Familienräume werden durch die im Vordergrund stehenden sozialen Hilfsangebote buchstäblich „von der Wiege bis zur Bahre“ abgedeckt. Für die Familienträume stehen die zahlreichen und breit gefächerten Freizeitangebote in Ehingen.

 

Was gibt es noch zu tun? Bis zur letzten Sekunde vor dem Andruck besteht noch die Gelegenheit, stilistische Unebenheiten zu glätten, da noch etwas einzufügen oder dort ein unnötiges Füllwort zu streichen. Bis dann Frau Rogge irgendwann demnächst sagt: „Schluss mit Änderungen!“.

 

Wahrscheinlich werden wir schon vor dem 10. Februar feststellen müssen, dass sich ein paar Angaben in unserer Broschüre geändert haben. Und da gibt es dann nur einen Trost: Sobald die 5000 Stück weg sind, dürfen wir uns an die nächste Auflage machen und wieder Anschriften und Telefonnummern und Ansprechpartner ermitteln… 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

WinfriedMoosmann 04.02.2009
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