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Protokoll Netzwerk Ehrenamt vom 26.11.2012

Tagesordnung                                                                 

Für die Sitzung:             Netzwerk Ehrenamt

Am:                              26.11.12                      

Zeit:                             17:30 - 19:00

Ort:                              Seniorenzentrum Ehingen

 

Protokoll

Datum:                         27.11.12                                              

Protokollant:                 Svetlana Pejic (BruderhausDiakonie)

 

Anwesende

Herr Sigloch, Frau Waibel, Frau von Helldorff, Frau Gröninger, Frau Reuther, Herr Rombach, Frau Pejic, Frau Porsche, Frau Gihr, Frau Meßmer, Herr Reichler, Frau Rist, Herr Gaschler, Frau Fromm, Frau Runzer

 

Entschuldigt

Herr Wichert, Herr Lingg, Herr Brannath, Frau Wassermann, Frau Wörz

 

TOP 1 Protokoll der letzten Sitzung des Netzwerkes Ehrenamt

Es gibt keine Anmerkungen oder Ergänzungen der Mitglieder zum Protokoll.

 

TOP 2 Auswertung der Woche des bürgerschaftlichen Engagements in Ehingen

Zusammenfassung der Rückmeldung der Mitglieder:

 

Bei der Erstellung der Plakate der Mitglieder haben alle zurückgemeldet, dass sie eine hervorragende Unterstützung durch die Druckerei Junginger hatten. Aufgrund dessen hat Fr. Reuther der Mitarbeiterin der Druckerei, Fr. Arlt, einen Geschenkkorb überreicht.

 

Die Woche des bürgerschaftlichen Engagements in Ehingen ist dieses Jahr mit ihrem neuen Format und den vielen unterschiedlichen Veranstaltungen bei den Mitgliedern und der Bevölkerung insgesamt sehr gut angekommen.

 

Durch die Unterstützung vieler Helfer und Mitglieder ist die Veranstaltung sehr gut gelungen. Besonders genannt werden soll hier die tolle Unterstützung durch die Sparkasse Ulm und deren Mitarbeiter (Gestaltung der Flyer, Organisation der Veranstaltungen und großzügige Spende für die Erstellung der Flyer), ebenfalls gesonderter Dank gilt der Stadt Ehingen, der tatkräftigen Unterstützung durch die
Geschäftsstelle und der Übernahme eines Teils der Druckkosten. Durch die Spenden der Banken für das Netzwerk Ehrenamt in 2012 und die Selbstbeteiligung einiger Einrichtungen bei den Plakaten können so alle Kosten gedeckt werden.

Die Mitglieder des Netzwerks Ehrenamt danken Frau Reuther und Frau v. Helldorff für die Vorbereitung und Gesamtorganisation der Woche.

 

Gut angekommen ist das Format der Ausstellung selbst. Es sei sehr „interessant und gelungen“. Deshalb hätten auch bereits andere Vereinigungen dieses Format als Anregung für eigene Veranstaltungen aufgenommen.

Die Auftaktveranstaltung und die Darstellung der Ausstellung war sehr gelungen und man konnte die Breite und die Vielfalt der Angebote im Bereich Ehrenamt zeigen. Vor allem können die angefertigten Plakate auch in Zukunft von den Mitgliedern genutzt werden. Der Standort für die Ausstellung sei gut gewählt gewesen, da er sehr zentral war und mit seinem professionellen Eindruck die Leute angezogen hat. 

Der Erfolg der Ausstellung sollte längerfristig gesehen werden, da das Thema so zumindest im Bewusstsein der Menschen bleibt, auch wenn kurzfristig direkt keine neuen Ehrenamtlichen gewonnen werden konnten (Rückmeldung von einzelnen Mitgliedern).

Die Presse für die Woche des bürgerschaftlichen Engagements war ebenfalls sehr gut und konnte das Thema Ehrenamt bei der Bevölkerung ins Gespräch bringen. Die Ehrenamtlichen, die auf den Plakaten abgebildet waren, haben sehr positive Rückmeldungen erhalten. Man konnte ihnen dadurch die Wertschätzung und die Anerkennung deutlich machen. 

Die Podiumsdiskussion war sehr abwechslungsreich, aber man konnte wenig konkrete Tipps mitnehmen für die Praxis. Insgesamt war die Veranstaltung sehr attraktiv aufgemacht, auch wenn die Diskussion noch lebendiger hätte sein können. Hr. Dr. Steffel war außerdem sehr gut vorbereitet und konnte viele Fragen aufnehmen und beantworten. Es stellt sich aber die Frage, ob die Podiumsdiskussion thematisch
zu breit gefasst war. Und ob man sich mehr auf den sozialen Bereich hätte konzentrieren sollen, um dort mehr in die Tiefe gehen zu können.

Abschließende Bewertung: Es war dieses Mal so in Ordnung, jedoch ist man sich einig, dass die Bedingungen für ehrenamtliche Tätigkeiten im Sozialbereich besonderen Rahmenbedingungen unterliegen und dass man aktiv die Ehrenamtlichen bewerben muss. Der Sport- und Vereinsbereich bietet ganz andere Voraussetzungen für das Ehrenamt. 

Schwierigkeiten/Probleme waren:

- Die persönliche Einladung von Einzelpersonen und Vereinigungen bei der Vernissage (von der Sparkasse gewünscht) hat leider dazu geführt, dass sich Leute ohne Einladung (auch Ehrenamtliche) nicht angesprochen gefühlt haben. Dies hat sich auch in der Zielgruppe bemerkbar gemacht, es kamen nur die “Insider“, obwohl es schön gewesen wäre, ein breiteres Spektrum als Publikum zu erreichen.
Dennoch war die Vernissage sehr gut besucht und die Sparkasse voll.

-Leider konnten durch die Ausstellung keine zusätzlichen ehrenamtlichen Helfer/innen gewonnen werden, wie manche sich erhofft hatten (Bsp. Weltladen). 

Abschließend wurde diskutiert, wie man denn konkret Ehrenamtliche für den sozialen Bereich gewinnen und erreichen kann, da einige Mitgliedseinrichtungen dringend solche suchen.

Als Anregung wurde erwähnt: In der VH Ulm hat ein sehr guter Vortrag dazu stattgefunden, wie man Ehrenamtliche gewinnen kann. Die Umsetzung der dort genannten Tipps war ebenfalls erfolgreich. Bei der VH Ulm gibt es sogar einen extra Bereich, der sich mit dem Thema Ehrenamt befasst.

In Ulm hat es darüber hinaus im Herbst ebenfalls eine Aktion zum Ehrenamt gegeben („EngagierDich-Woche 2012“, siehe auch www.engagiert-in-ulm.de). Bei dieser Aktion konnte man eine Woche lang in
verschiedenen Einrichtungen ins Ehrenamt praktisch reinschnuppern. Frau v. Helldorff wird nochmals nach dem Erfolg der Woche in Ulm nachfragen und berichten. 

Idee für die Woche in 2 Jahren:

- Man könnte ebenfalls eine Art Praktikumswoche machen, wie in Ulm. Dabei sollte der Sportbereich nicht mit aufgenommen werden, da dieser keine eigene ‘Plattform‘ benötigt. Diese Woche wäre für die Teilnehmer etwas Unverbindliches.

- Als Vorschlag wird auch nochmals der Sozialführerschein eingebracht. 

Vorschlag: Man sollte schon nächstes Jahr eine Veranstaltung machen, bei der man aktiv für Ehrenamtliche wirbt.

 

Idee von Fr. Reuther: Man könnte für die Mitglieder des Netzwerkes Ehrenamt einen Referenten engagieren, der darüber spricht, wie man ehrenamtliche Mitarbeiter gewinnen kann. Vorschlag kommt bei
den Mitgliedern gut an. Deshalb wird Fr. Reuther nun nach einem passenden Referenten suchen, der bei der übernächsten Sitzung mit dabei sein wird. Nach dieser kleinen internen Fortbildung kann man dann schauen, was für Tipps man aufnimmt und welche Veranstaltungen man daraus machen kann. Dieser Vortrag wäre der erste Punkt für das neue Fortbildungsheft.

 

TOP 3: Das Fortbildungsheft 2013

 

Kurze Rückmeldungen zum Fortbildungsheft 2012: Das Fortbildungsheft 2012 hat bei manchen Mitgliedern nur mäßig Resonanz gehabt. Die Arzneibrücke beklagt eine geringe Teilnahme - auch der Mitglieder des Netzwerkes selbst. Die Mitglieder des Netzwerks bekräftigen auf Anfrage von Hr. Dr. Rombach weiterhin die Teilnahme und Zugehörigkeit der Arzneibrücke zum Netzwerk Ehrenamt Ehingen.

 

Bei anderen Einrichtungen war die Resonanz sehr positiv. Vor allem gut angekommen ist, dass kurz vorher nochmals in der Presse auf die Veranstaltungen aufmerksam gemacht wurde.

Bei manchen Gruppierungen sind bei der Fortbildungsveranstaltung Personen von außen dazugestoßen, die über das Heft und die Presse angesprochen wurden.

 

Das neue Titelbild für das Fortbildungsheft 2013 des Netzwerks Ehrenamt wird das Gruppenbild der Ehrenamtlichen, das auf dem Ehinger Marktplatz aufgenommen wurde.

 

Vereinbarung: Die Fortbildungen sollen weiterhin vorher in den Zeitungen veröffentlicht werden. Da Fr. Reuther den bisherigen Umfang für die Erstellung der Annoncen nicht mehr betreiben kann, werden die
Mitglieder zukünftig den Text für die Pressewerbung zur Fortbildung/Veranstaltung eigenständig verfassen und ihn dann entsprechend an Fr. Gihr verschicken. Um zu gewährleisten, dass die Pressemeldung eine Woche vor der Veranstaltung erscheint, sollten die Texte etwa 2 1/2 Wochen vor Erscheinungstermin an Fr. Gihr versandt werden. D.h. jede Organisation wird dies in Zukunft in Eigenverantwortung übernehmen.

 

Vorschlag, das Fortbildungsheft im nächsten Jahr umzubennenen, um die Inhalte besser zu verdeutlichen, wird angenommen. Das neue Heft wird heißen: „ Fortbildungen und Informationsveranstaltungen“.

 

Die Mitglieder sollen bis zum 15. Januar 2013 die Fortbildungen und Informationsveranstaltungen für 2013 anhand des Rasters für das Heft zurückmelden.

 

 

Nächste Sitzung

 

Datum: Dienstag, 22. Januar 2013

Zeit:     17.30 Uhr – 19.00 Uhr

Ort:      Seniorenzentrum Ehingen

 

Themen:

- Fortbildungsheft Netzwerk Ehrenamt 2013

- Wie kann man ehrenamtliche Mitarbeiter gewinnen?
Weitere (Veranstaltungs)Planungen hierzu.

 

VorgerdDaniel 15.01.2013
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